Ralf Kapschack

Es geht um Gerechtigkeit

17 Fragen - 17 Antworten

Was macht die Arbeit als Bundestagsabgeordneten so besonders?

Die Chance, ständig neue Menschen kennenzulernen und daran mitzuwirken, dass Demokratie funktioniert.

Der schönste Moment, seitdem du Bundestagsabgeordneter bist?

Meine allererste Rede im Frühjahr 2014 zur Einführung des Mindestlohns.

Und der schwierigste Moment?

Die Abstimmung über Waffenlieferungen an die Kurden im Nordirak. Nach einer wirklich schlaflosen Nacht habe ich mich dagegen entschieden.

Warum die SPD?

Was sonst ?

Die Lieblings-Freizeitbeschäftigung?

Dem BVB beim Siegen zuschauen…

Kommen wir zum Essen.

Angenommen, du dürftest 3 Leute einladen, Freunde und Verwandte mal ausgenommen. Wer käme?

Jürgen Klopp, der Papst und Barack Obama

Pommesbude oder Sterne-Italiener?

Kommt drauf an…

Rockkonzert oder gemütlicher Couchabend?

Alles zu seiner Zeit

Was für Menschen magst du?

Offene Menschen, die sich für etwas einsetzen.

Und was magst du bei Menschen nicht?

Wenn sie ihre Meinung wechseln, wie das Hemd…und sich dabei für unersetzlich halten.

Wer ist dein Vorbild – politisch und persönlich?

Mein Vater, der lange kommunalpolitisch aktiv war. Willy Brandt, der trotz aller Widerstände die neue Ostpolitik durchgesetzt hat, was letztendlich auch zum Fall der Mauer beigetragen hat.

Worüber kannst du lachen?

Über Menschen mit Witz und Phantasie.

Was wurmt dich?

Wenn Dinge nicht schnell genug vorankommen.

Eine Selbstbeschreibung in 3 Worten, bitte.

Offen, hartnäckig, nett…

Dein Lebensmotto.

„Weitermachen!“ Die Inschrift auf dem Grabstein von Herbert Marcuse, einem der Väter der Studentenrevolte von 1968

Eine halbe Stunde alleine im Taxi mit Angela Merkel – was würdest du mit ihr besprechen?

Ich würde ihr ein Lied vorspielen: „Time to say goodbye“.

Wenn ich eine Sache sofort ändern könnte, …

Würde ich die Kinderarmut in einem reichen Land wir Deutschland beenden.