Solidarität mit den Beschäftigten der Westfälischen Rundschau

18.1.2013

Die Nachricht von dem beabsichtigten Stellenabbau im WAZ-Konzern war ein Hammer. Die Beschäftigten büßen jetzt für eine Zick-Zack-Politik des Konzern in den vergangenen Jahren, der die ohnehin schwierige Situation der Zeitungen noch verschärft hat.

 

Auch wenn der Titel „Westfälische Rundschau“ zunächst beibehalten werden soll, ist das ein schwerer Schlag für die Meinungsvielfalt in NRW. Unsere Gesellschaft braucht unabhängigen Journalismus gerade auch in den Lokalausgaben – und kein Meinungsmonopol. Meine Solidarität gilt den Redakteurinnen und Redakteuren bei der Westfälischen Rundschau und natürlich auch den übrigen Beschäftigten.

 

Ich erwarte von der WAZ ein klares Signal, dass es keine Entlassungen in die Arbeitslosigkeit geben wird.

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