1. Mai: Es geht um soziale Gerechtigkeit

2.5.2013

Zu den Aktionen und Kundgebungen der Gewerkschaften zum 1. Mai erklärt
Ralf Kapschack, SPD-Bundestagskandidat für Hattingen, Herdecke, Wetter, Witten und Sprockhövel:

 

„Gute Arbeit. Sichere Rente. Soziales Europa , diese Forderungen der DGB-Gewerkschaften zum 1. Mai sind auch die Ziele der SPD.

 

Deshalb kämpfen wir mit den Gewerkschaften für einen gesetzlichen Mindestlohn, für gute Tariflöhne, für die gleiche Bezahlung bei gleicher Arbeit – bei Leiharbeitnehmern und Festangestellten, bei Männern und Frauen.

 

Wir fordern genau wie der DGB Leiharbeit zu begrenzen, Schein-Werkverträge zu stoppen und damit reguläre Beschäftigung zu stärken. Höhere Löhne und stabilere Jobs sind auch ein notwendiges Instrument, um Altersarmut zu bekämpfen. Für alle die lange gearbeitet haben fordern wir eine Solidarrente von 850 Euro, damit sie nicht auf Grundsicherung angewiesen sind.

 

Und wir verlangen gemeinsam mit den Gewerkschaften, dass in Europa nicht nur der Rotstift regiert und Banken mit Steuergeldern gerettet werden. Vor allem die jungen Menschen in Südeuropa brauchen eine Zukunftsperspektive, d.h. Bildungschancen und Jobs. Auch da geht es um soziale Gerechtigkeit

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