Hannelore Kraft: Sie kam, sah und begeisterte!


Am 7. September konnte ich NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft in meinem Wahlkreis begrüßen.


In Wetter und Witten konnten die Bürgerinnen und Bürger eine Ministerpräsidentin zum Anfassen erleben: Sie ging auf die Menschen zu, nahm Diskussionen an und stellte sich Kritik an ihrer Person und ihrer Politik.


In Wetter ließ der Regen den ursprünglich geplanten Besuch des Wochenmarkts nicht zu, weswegen das Ruhrtal Center besucht wurde. Hier bildete sich schnell eine Menschentraube um sie, Bürgermeister Hasenberg, Rainer Bovermann (MdL) und mich. Sie diskutierte mit Vertretern der GEW über die Situation der Hauptschule in Wetter und nahm viel Zuspruch der Bürgerinnen und Bürger entgegen. Natürlich animierte sie die Wählerinnen und Wähler, ihre Stimmen am 22. September Frank Hasenberg und mir zu geben.


In Witten brach mit der Ankunft der Ministerpräsidentin die Sonne durch die Wolken, so dass dem Besuch der Bahnhofstraße und des Tags der Ortsvereine auf dem Rathausplatz nichts mehr im Wege stand. Mit Hannelore Kraft, Thomas Stotko (MdL), Christel Humme (MdB) und mir zog eine Menschenmenge die Straße hinauf. Hannelore Kraft sprach mit vielen Bürgerinnen und Bürgern, die sie für ihre Politik in NRW lobten und sie baten, auf gar keinen Fall nach Berlin zu gehen. Kraft nahm das Lob gerne an und stellte klar: "Keine Sorge, ich bleibe in Nordrhein-Westfalen!" Dem streikenden Betriebsrat der Opelaner sprach sie ihre Solidarität aus und versprach, sich mit der SPD auch weiterhin für den Erhalt der industriellen Arbeitsplätze einzusetzen.


Auf dem Rathausplatz verdeutlichte sie in ihrer Rede vor rund 300 Wittenerinnen und Wittenern, warum es wichtig sei, die gegenwärtige Bundesregierung abzuwählen. "Wollen Sie eine Kanzlerin, die Politik nach Stimmungen macht und nie wirklich sagt, was eigentlich das Ziel ist oder wollen sie einen Kanzler Peer Steinbrück, der klare Kante zeigt und genau sagt, wo er mit diesem Land hin möchte", fragte die Ministerpräsidentin die Anwesenden.


Ich danke allen helfenden Händen, die diese tolle Wahlkampfveranstaltung möglich gemacht haben, beiden Stadtverbänden, den Jusos EN und insbesondere der Ministerpräsidentin für ihren Besuch!

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