Besuch der Deutschen Edelstahlwerke Witten


Besuch DEW in Witten

Gemeinsam mit seinen Fraktionskollegen Willi Brase (Siegen) und René Röspel (Hagen) besuchte Ralf Kapschack die Deutschen Edelstahlwerke in Witten. Thema: Die Energiewende und die Befürchtungen der Stahlindustrie, künftig keine Ausnahmeregelung im Rahmen des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) mehr zu erhalten. Das Unternehmen verbraucht zur Zeit

jährlich so viel Strom wie 200.000 Haushalte in Deutschland. Konkret würde der Entfall der Ausnahmeregelung für DEW an seinen Standorten in Witten, Siegen, Hagen und Krefeld eine Verdopplung der Stromkosten bedeuten. Solche Kostensteigerungen könnten nicht aufgefangen werden.

Die Bundestagsabgeordneten sicherten Unternehmensleitung und Belegschaft zu, sich in Berlin für den Erhalt der Ausnahmeregelung einzusetzen. Die Ausnahmen müssten bei der anstehenden Reform des EEG allerdings wieder auf die Unternehmen konzentriert werden, die tatsächlich im internationalen Wettbewerb stehen. Dazu gehöre zweifellos die Stahlindustrie.

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