Künstlersozialversicherung – FES-Veranstaltung in Quedlinburg

8.10.2014

 

Was haben Musikvereine, kulturelle Einrichtungen und die vielen ehrenamtlich Tätigen in diesem Bereich mit der Künstlersozialversicherung zu tun? Ist es eine sinnvolle und notwendige  Absicherung für freiberufliche Künstler und Publizisten – oder ist es ein bürokratisches Monster, das viele Veranstalter schlicht überfordert? Was hat sich im Sommer durch die Novellierung des KSK-Gesetzes geändert? Das waren  Themen einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung (Sachsen-Anhalt) in Quedlinburg. In einer engagierten Diskussion war schnell klar, dass viele VereinsvertreterInnen nicht wissen, ob und wenn, in welchem Umfang sie als Veranstalter oder Auftraggeber Beiträge an die Künstlersozialversicherung abführen müssen. Die Furcht vor hohen  Nachzahlungen ist groß.

 

Nicht alle Fragen konnte an diesem Abend beantwortet werden, trotzdem hat sich die Veranstaltung gelohnt und auch die lange Anreise für den Bundestagsabgeordneten aus dem Ruhrgebiet: Quedlinburg ist eine wunderschöne Stadt.

 

 

 

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