Tag der sozialen Gerechtigkeit

21.2.2017

Vor dreieinhalb Jahren habe ich mich mit dem Motto „Es geht um Gerechtigkeit“ für ein Mandat im Deutschen Bundestag beworben und es erhalten. Seitdem hat die SPD der Großen Koalition klar einen sozialdemokratischen Stempel aufgedrückt. Nicht nur die Einführung des Mindestlohns trägt zu mehr sozialer Gerechtigkeit bei. Auch Einschränkungen bei der Leiharbeit und bei Werkverträgen, die Einführung der Flexi-Rente und die Stärkung von Tarifverträgen tragen die Handschrift der SPD.

 

Heute ist der Tag der sozialen Gerechtigkeit. Er erinnert daran, dass wir noch längst nicht am Ziel sind. Es fehlt zum Beispiel eine Solidarrente, eine Bürgerversicherung und wir werden auch mit Hinblick auf die neuen Herausforderungen von Automatisierung und Digitalisierung sozial gerechte Antworten finden müssen. Faire und vor allem gleiche Löhne für Männer und Frauen bei guter und gleicher Arbeit bleiben weiterhin die Kernforderung unserer Politik. Auch unser SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz steht für das Thema „soziale Gerechtigkeit“.

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