Verbesserungen für Patienten und Therapeuten

27.2.2017

Am 16. Februar hat der Bundestag das Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz beschlossen. Mit diesem Gesetz wird eine Initiative der SPD-Bundestagsfraktion umgesetzt und für eine bessere Versorgung der Patientinnen und Patienten, sowie für bessere Arbeitsbedingungen für Therapeutinnen und Therapeuten gesorgt. So werden gesetzliche Krankenkassen dazu verpflichtet, bei Ausschreibungen für Hilfsmittel, wie zum Beispiel Rollatoren, Rollstühle oder Brillen, nicht nur auf den Preis sondern auch auf die Qualität zu achten.
 
Darüber hinaus bekommen z. B. Physio- oder Ergotherapeuten mehr Verantwortung bei der Patientenbetreuung. Zukünftig kann ein Arzt oder eine Ärztin probehalber eine Therapie verordnen, die der Therapeut dann mit deutlich mehr Eigenverantwortung als bisher umsetzt, was zum Beispiel die Art oder die Dauer der Behandlung angeht. Das ist nahe am Patienten und wertet den Beruf des Therapeuten auf. 
Das neue Gesetz bringt damit deutliche Verbesserungen.

 

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