SPD-Fraktion: Thyssen-Arbeitsplätze müssen erhalten bleiben

24.11.2017

 

 

Bei Thyssen stehen angesichts der geplanten Fusion tausende Arbeitsplätze auf dem Spiel. Davon wären auch viele Existenzen von Familien im EN-Kreis betroffen. Die SPD-Fraktion hat deshalb einen Antrag in den Bundestag eingebracht: Bundes- und Landesregierung müssen alles tun, um die Thyssen-Standorte und damit die Arbeitsplätze in Deutschland zu erhalten.

 

Thyssenkrupp hatte am 20. September mitgeteilt, mit dem indischen Konzern Tata Steel fusionieren zu wollen. Tausende Arbeitsplätze könnten in Deutschland gestrichen werden.

 

Unsere Region ist geprägt von der Industrie-Produktion. Ein Arbeitsplatz in der Stahlindustrie wiederum sichert sechs in anderen Branchen, etwa im Maschinenbau. Darum finde ich es richtig, dass wir als SPD-Fraktion Druck auf die Bundes- und die Landesregierung machen.

 

In unserem Antrag sagen wir klar: Die Bundesregierung und die CDU-geführte Landesregierung müssen sich dafür einsetzen, dass die deutschen Stahlstandorte und damit Arbeitsplätze gesichert werden. Die Bundesregierung muss sich außerdem dafür stark machen, dass Mitbestimmungsregeln wie die Montanmitbestimmung gewahrt bleiben.

 

(Zum Bild: Solidarität mit den Beschäftigten: Gemeinsam mit der Landtagsabgeordneten Dr. Nadja Büteführ bei der Thyssen-Demo in Bochum am 22. September 2017.)

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