Hilfe gegen "Energiearmut" nötig!

10.1.2018

Das Geld ist knapp, die Stromrechnung kann nicht bezahlt werden, das Licht geht aus: "Energiearmut" ist ein großes Problem. Vielen Menschen im Ennepe-Ruhr-Kreis sperren die Energieversorger den Strom. So weit darf es nicht kommen!

 

Die meisten Betroffenen sind Alleinerziehende, Familien mit Kindern, Singles oder Migranten - darunter auch viele, die unverschuldet in Not geraten. Ich habe die Verbraucherzentrale Witten besucht, mir die Probleme schildern lassen und über mögliche Verbesserungen für die Betroffenen gesprochen.

 

Rechnungen und Verträge müssen verständlicher sein, Darlehen müssen leichter und in kleineren Raten zugänglich sein. Wer staatliche Unterstützung erhält, sollte angesichts steigender Energiekosten mehr Geld erhalten. Selbst für mittlere Einkommen sind die hohen Strompreise ein Problem. Auch sie müssen entlastet werden. Daran muss die nächste Bundesregierung arbeiten!

Foto v.l.n.r.: Rafael Lech (Leiter der Verbraucherzentrale Witten), Stephanie Kosbab (Leitung Projekt „NRW bekämpft Energiearmut“), Ralf Kapschack, Fachberaterin Janina Köster und Regionalleiterin Helga Schuppert

 

 

 

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