Dank Städtebauförderung: In EN-Städten hat sich viel getan

In jedem Jahr macht der „Tag der Städtebauförderung“ auf die Erfolge des Städtebauprogramms des Bundes aufmerksam. Seit Jahrzehnten trägt die Städtebauförderung entscheidend zur Entwicklung unserer Städte und Gemeinden bei. Auch in meinem Wahlkreis hat sich dank der Fördergelder einiges getan.

Hattingen, Herdecke, Sprockhövel, Wetter und Witten haben in den vergangenen mehr als zehn Jahren fast 28 Millionen Euro für verschiedene Projekte erhalten. Das zeigt: Der Bund redet nicht nur, er handelt. Das Geld kommt vor Ort in den Kommunen, bei den Menschen an.

Geld kommt vor Ort bei den Menschen an

Historisch schön: die Altstadt in Hattingen

(Bildquelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hattingen_Kirchplatz2.jpg "Hattingen Kirchplatz2” von Maik Meid. Lizenz: CC BY-SA 3.0)

Witten hat zum Beispiel Geld erhalten für das Stadtteilzentrum Herbede, das Industriemuseum Zeche Nachtigall, die „Soziale Stadt“ in Annen und Heven-Ost sowie die Gestaltung der Innenstadt. Herdecke bekam u.a. Unterstützung für die Gestaltung der Innenstadt oder den Umbau des Bahnhofsgeländes, Wetter etwa für das Volmarsteiner Dorf oder ein aktives Stadtzentrum. In Hattingen wurden u.a. der Denkmalschutz, der Stadtumbau in Welper und das Industriemuseum Henrichshütte gefördert, in Sprockhövel das Stadtzentrum Haßlinghausen.

Für die SPD steht fest: Wir wollen nicht nur Beton, wir wollen lebendige Quartiere, um die Lebensqualität vor Ort zu erhöhen!

Gesellschaftliche Umbrüche gestalten

Um unterschiedlichen Herausforderungen gerecht zu werden und Modernisierungsbedarfe zu bewältigen, benötigen die Kommunen weiterhin eine starke Städtebauförderung. Wir werden das Programm weiterentwickeln, um strukturschwache Regionen und die Zusammenarbeit von Kommunen gezielter zu unterstützen. So können wir den aktuellen Herausforderungen des Klimawandels, der Digitalisierung und den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umbrüchen begegnen.

Das Ziel der SPD ist, in Städten und ländlichen Regionen den sozialen Zusammenhalt zu bewahren und in bessere soziale Infrastruktur und bezahlbaren Wohnraum zu investieren. Wohnortnahe Daseinsvorsorge ist ein wichtiger Baustein, um den demografischen Wandel positiv zu gestalten. Wir wollen gleichwertige Lebensverhältnisse überall in Deutschland – das bedeutet, dass wir die Ungleichheiten zwischen Arm und Reich, Stadt und Land, Ost und West abbauen. Die Städtebauförderung ist dafür seit 1971 ein verlässliches Instrument für unsere Kommunen.

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