Kapschack für mehr Moria-Hilfe

Ende vergangener Woche zeichnete der heimische Bundestagsabgeordnete Ralf Kapschack (SPD) zusammen mit anderen Abgeordneten der SPD-Bundestagsfraktion einen Brief an die Bundeskanzlerin mit. Darin werden weitreichendere Hilfen und die Aufnahme von mehr Menschen aus dem abgebrannten Flüchtlingslager Moria auf Lesbos gefordert .

Seit Monaten ist die Lage der Geflüchteten in Moria unerträglich. Als der Bundesinnenminister Horst Seehofer sich zu Deutschlands Hilfe für

die Geflüchteten im abgebrannten Lager Moria auf der Insel Lesbos äußerte, war die Aufregung groß: Gerade einmal 150 Kinder wolle Deutschland aufnehmen.

Seit Monaten fordert die SPD den Innenminister auf, den Menschen in Moria zu helfen. Witten und Wetter (Ruhr) haben sich mit der Aktion Seebrücke lange vor dem Brand bereit erklärt, als Kommunen mehr Menschen in Not aufzunehmen.

Als reiches Land im Herzen Europas dürfen wir solche Bilder wie auf Lesbos nicht hinnehmen! Anfang dieser Woche wurde bekannt, dass das Innenministerium über die Aufnahme weiterer Flüchtlinge nachdenke. Der Druck scheint zu wirken. Wir werden in der Sache nicht locker lassen! (Foto: Castellucci)

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